BIM

Darunter wird in der Baubranche eine Arbeitsmethode im Planungs-, Abwicklungs- und Betreiberprozess verstanden, welche auf elektronischen Gebäudemodellen basiert. Das Bauwerk wird vor der Realisierung digital als Modell im Rechner gebaut – „build digitally first“. Diese Modelle enthalten jedoch nicht nur rein geometrische Daten für eine dreidimensionale Darstellung oder die Ermittlung von Massen, wie aus CAD-Systemen bereits bekannt, sondern darüber hinaus werden alphanumerische Daten zu den einzelnen Bauteilen wie Materialeigenschaften, Kosten, Termine und dergleichen in das Modell integriert.

WKÖ-Vizepräsidentin Rabmer-Koller verleiht Preise für herausragende Leistungen österreichischer KMU der Bau- und Architekturbranche

07.06.2017

Internationale Bau- und Architekturszene bei Konferenz „Future of Building“ in Wien

Wien (OTS) – Über 400 internationale Vertreter der Bau- und Architekturbranche aus 47 verschiedenen Ländern trafen einander im Rahmen der Abendenquete der Konferenz „Future of Building“ im Festsaal der Diplomatischen Akademie Wien. Gastgeber der Abendenquete waren die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, in Kooperation mit der Plattform 4.0 und der Stadt Wien.

Ulrike Rabmer-Koller, WKÖ-Vizepräsidentin, und Sabine Seidler, Rektorin der TU Wien, überreichten im Rahmen der Veranstaltung die Auszeichnungen „KMU und Start-Up im Export“ und „DIGI Start-Up!“ für herausragende Leistungen österreichischer KMU der Bau- und Architekturbranche in den Bereichen „Digitalisierung“ und „Export“.

Der Hauptpreis im Bereich „DIGI Start Up!“ ging an b.i.m.m. GmbH, building information management GmbH. Der Hauptpreis im Bereich „KMU und Start Up im Export“ wurde an Holistic Imaging Meixner & Rüther OG vergeben. Rabmer-Koller würdigte die Leistungen der beiden Preisträger vor allem deshalb, „da sie es als KMU erfolgreich geschafft haben, sich mit ihren innovativen Produkten weltweit auf Exportmärkten zu behaupten.“

Die Veranstaltung „Future of Building“ wird von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, dem Enterprise Europe Network Austria (www.een.at) sowie der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) organisiert und im Rahmen der Exportoffensive go-international, einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich, finanziert. (PWK429/BS).

Text von Mag. Bernhard Salzer
Foto: Marko Kovic

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